Ausbildung

Ausbildung D.O Sport = Diplom Osteopath Sport

Dau­er: 2 Jah­re
Beginn: März. 2021
Ende: Dezem­ber 2022

Wis­sen­schaft­li­cher Koope­ra­ti­ons­part­ner der
Hoch­schu­le Fre­se­ni­us im Bereich Sport­phy­sio­the­ra­pie und Osteo­pa­thie.

Ort der Fortbildung:

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Anmeldeinformationen:

Spor­to­s­teo­pa­thie gewinnt im Leis­tungs- und Hoch­leis­tungs­sport zuneh­mend an Bedeu­tung. Spe­zi­ell im Leis­tungs- und Hoch­leis­tungs­sport wird sie als prä­ven­ti­ve, trai­nings- und wett­kampf­be­glei­ten­de Behand­lungs­maß­nah­me ein­ge­setzt, jedoch auch als reha­bi­li­tie­ren­de Maß­nah­me nach Über­las­tungs­syn­dro­men. Sys­te­mi­sche, funk­tio­nel­le und struk­tu­rel­le Dys­ba­lan­cen sol­len erkannt und aus­ge­gli­chen wer­den. Zu wel­chem Zweck? Durch die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit mit Trai­nern, Ärz­ten, Phy­sio­the­ra­peu­ten, Mas­seu­ren, Ath­le­tik­trai­nern, Sport­psy­cho­lo­gen sowie Reha- und Kon­di­ti­ons­trai­nern soll eine Ver­bes­se­rung des Zusam­men­wir­kens der kör­per­li­chen und men­ta­len Sys­te­me von Sport­lern ermög­licht wer­den. Es wird eine Balan­ce ange­strebt, wel­che die Basis für ein hohes Leis­tungs­ni­veau und eine gerin­ge Ver­let­zungs­an­fäl­lig­keit ist. 

Die osteo­pa­ti­schen Behand­lun­gen sol­len Ath­le­ten vor ein­schrän­ken­den Adhä­sio­nen, Ver­kür­zun­gen und Funk­ti­ons­ver­lus­ten in ver­letz­tem Gewe­be bewah­ren. Die größt­mög­li­che funk­tio­nel­le Bio­me­cha­nik ist das Ziel, damit sich die kör­per­ei­ge­ne Phy­sio­lo­gie opti­mal aus­drü­cken kann. Aber auch das Immun­sys­tem und die all­ge­mei­ne vege­ta­ti­ve Reak­ti­ons­la­ge der Sport­ler soll ver­bes­sert wer­den. Denn nur so las­sen sich (Höchst-)Leistungen erzie­len. 

Wenn Du Dich dazu ent­schlos­sen hast dich auf den Bereich Spor­to­s­teo­pa­thie zu kon­zen­trie­ren, um (Leistungs)sportler zu behan­deln, dann musst du dich mit deren sportart­spe­zi­fi­schen Belas­tungs­mus­tern und den mög­li­chen Kraft­ein­wir­kun­gen ihrer Sport­art bes­tens aus­ken­nen. Du benö­tigst dazu umfas­sen­de und tief­grei­fen­de Kennt­nis­se der Trai­nings­leh­re und Sport­wis­sen­schaft. Nur so wirst du in der Lage dazu sein, Trai­nings­rei­ze und kör­per­li­che Belas­tung mit in die osteo­pa­thi­sche Behand­lung ein­flie­ßen las­sen. Und nur so kannst du dich den aku­ten oder chro­ni­schen Beschwer­den und Ver­let­zun­gen dei­ner Sport­ler anneh­men, ihnen dabei hel­fen ihren eige­nen Ansprü­chen gerecht zu wer­den und ihre Höchst­leis­tung zu erzie­len. 

Wir haben uns vie­le Gedan­ken gemacht, wie wir dich für die Arbeit in die­sem Bereich opti­mal vor­be­rei­ten kön­nen. Die bald star­ten­de 2‑jährige pra­xis­ori­en­tier­te Aus­bil­dung mit dem Abschluss Diplom- Spor­to­s­teo­path ver­mit­telt dir alle nöti­gen Kennt­nis­se, um Ath­le­ten erfolg­reich und ziel­füh­rend behan­deln zu kön­nen. Auf­bau­end auf den im Stu­di­um der Osteo­pa­thie erwor­be­nen Kennt­nis­sen, wirst du wei­ter­füh­ren­de wesent­li­che Kom­pe­ten­zen erwer­ben, die für eine Behand­lung von Sport­lern im Profi‑, Leistungs‑, und Brei­ten­sport unver­zicht­bar sind. Aus­bil­dungs­in­hal­te sind bei­spiels­wei­se die Ver­mitt­lung einer ganz­heit­li­chen Denk­wei­se anhand wel­cher die Pro­ble­me der Sport­ler aus der Spor­to­s­teo­pa­thi­schen Per­spek­ti­ve beur­teilt wer­den sol­len. Dabei wer­den sport­ty­pi­sche, ortho­pä­disch-trau­ma­to­lo-gische Ver­net­zun­gen wie vis­ze­ra­le, parie­ta­le und cra­nio­sa­cra­le Aspek­te berück­sich­tigt.